Advent an der Mühle 16

22. Advent an der Mühle

 

Wieder hatten wir Glück mit dem Wetter. Beste Voraussetzungen für Glühwein und Bratwurst. Es war nun schon der 22. Advent an der Mühle, vom Heimatverein organisiert. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für Unterhaltung. Der Posaunenchor Reichenberg eröffnete das Bühnenprogramm. Wie immer mit traditioneller Weihnachtsmusik.

 

 

Es folgten die Kinder vom Ballett Neue Art mit zwei Auftritten.

 

 

Ein Höhepunkt, wie jedes Jahr waren die Stepptänzer der Artemis Dancer unter Leitung von Achim Nimmler. Dieses Jahr war zudem eine Stepptanzgruppe aus der Schweiz zu Besuch, die ihr Können gleich vorführte.

 

 

Nun waren die Kleinsten an der Reihe. Frau Naumann von der Musikschule Fröhlich hat sich viel einfallen lassen. Die Kinder liefen erst mit Schellen durch das Publikum unter den Klängen von Jingle Bells. Auf der Bühne ging es weiter mit abwechslungsreichem Programm. Die Kinder hatten sichtlich ihren Spaß und die Eltern fieberten vor der Bühne mit.

 

 

Besonders freute uns die Darbietung der Klasse 7b der Kurfürst-Moritz-Schule. Die Klassenlehrerin begleitet sangesfreudige Schüler auf dem Klavier. Nächstes Jahr soll dann mit einer Band mehr folgen.

 

Der Männergesangsverein Liederkranz 1889 krönte das Bühnenprogramm mit klassischen Weihnachtsliedern. Bei vielen Liedern sang das Publikum mit.

 

 

Zum Schluss spielte noch die Caroline mit ihrer Violine drei Weihnachtslieder als Solo. Wir hatten hier eine neue Rubrik ausgelobt: die Boxdorfer Talente Bühne. Diese soll zu unserem Dorffest ein eigenes Event werden.

 

Die Freiwillige Feuerwehr grillte wieder leckere Bratwurst und schenkte Glühwein aus. Allerlei Keramik wurde angeboten und an der Losbude des Mehrgenerationentreffs Buntstifte gab es viele glückliche Gewinner. Der Heimatverein verköstigte mit der Mühlenvesper, mit Feuerzangenbowle und den Quittenschnäpsen seine Gäste. Hein Mück hatte dieses Mal doppelte Ladung dabei und war dennoch wieder zum Ende ausverkauft. Die Creperie erweiterte ihre Angebote mit allerhand Süßem zur Weihnachtszeit. Auch die Produktionsschule verkaufte wieder eigene Holzarbeiten aus ihren Kursen. Der Wichtelgrog rundete das Angebot auf dem Außengelände ab.

 

In der Müllerstube feierte der Männerchor wieder etwas länger als der Rest bei Glühwein und Gesang. Unten in der Mühle verkaufte der Keramikzirkel seine Boxdorfer Medaillen schon für unser Dorffest. Die Klasse 7b der KFM-Schule und die 10. Klasse des Lößnitzgymnasiums boten Selbstgemachtes zur Stärkung der Klassenkassen an. Es ist schön, wenn sich die örtlichen Einrichtungen am Gelingen der Veranstaltung beteiligen und selbst auch positive Effekte haben. Die Familie Richter bot wieder Allerlei rund um den Honig an und die Familie Bisanz viele eigene Geschenkideen.

 

Wunderschöne, ruhige Weihnachtsmusik der Gitarrenschule Knorr fand wieder einmal regen Anklang. Das Vereinszimmer war bis auf den letzten Platz gefüllt. In der Schülerbühne gestaltete die Kita Kleeblatt schon traditionell ein Weihnachtscafé und eine Bastelstraße für die Kinder. Herr Nickoleit begeisterte mit seinen Portraits Jung und Alt. Frau Schade zeigte ihre Kunst am Spinnrad und der Malzirkel bot einen Kalender mit hiesigen Ansichten an. Dieser ist immer noch zu erwerben melden Sie sich einfach bei uns.

 

Es war wieder ein gemütlicher Nachmittag. So viele Gäste wie dieses Jahr, konnten wir bisher noch nicht begrüßen. Auch die beiden Feuer auf dem Festplatz sorgten für urige Atmosphäre und einer rundherum positiven Stimmung bei allen Beteiligten.

 

Danken möchten wir den zahlreichen Helfern. Auf- und Abbau sind mühsam, hier war jede Hand willkommen. Wir danken Ralf Werner für die schöne Beleuchtung, Jörn Helbig für die Technik und Bittorf Elektrik für seine fachgerechten Dienste. Über Gobalfoundries und die Sparkasse konnte ein Großteil der Bühnenkosten gedeckt werden. Den Rest muss der Heimatverein tragen.

 

Dank gilt auch dem Bürgermeister, der keine Gelegenheit auslies unseren Advent im Radio zu bewerben. Auch die Touristeninformation in Moritzburg hatte uns auswärtige Gäste geschickt.